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Asyl-Neuzugänge auf niedrigstem Oktoberstand seit 2011

Die Asylzahlen deutlich reduzieren - mit diesem Ziel ist die Bundesregierung angetreten. Von neuesten Zahlen fühlt sich Bundesinnenminister Dobrindt in seinem Kurs bestätigt.

Die Asylzahlen in Deutschland sind im Oktober erneut deutlich zurückgegangen. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, lag die Summe der Asyl-Erstanträge und -Neuzugänge im vergangenen Monat bei 5.707 Personen. Dies entspricht einem Rückgang von rund 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit wurde den Angaben zufolge der niedrigste Wert für einen Oktober seit dem Jahr 2011 registriert, als die Zahl bei 4.106 lag.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bewertete die Entwicklung positiv und sprach von einer Trendwende: "Wir drängen die illegale Migration erfolgreich zurück. Jetzt geht es darum, diese Entwicklung dauerhaft zu sichern: Wir ordnen, steuern und kontrollieren illegale Migration konsequent und mit klarem Kurs - in Deutschland und gemeinsam mit unseren Partnern auf europäischer Ebene."